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OverviewWie können Theorien aus Psychologie, Ökonomie und Physik auf denselben strukturellen Grundlagen beruhen? Dieses Buch zeigt, dass wissenschaftliche Theorien – so unterschiedlich ihre Gegenstände, Methoden und Begriffe auf den ersten Blick auch erscheinen mögen – denselben Prinzipien folgen. Eine präzise und systematische Betrachtung offenbart faszinierende Parallelen: Modelle, Strukturen und Begriffsarchitekturen lassen sich fachübergreifend vergleichen und analysieren. In einem klaren und logisch präzisen Rahmen werden exemplarisch vier Theorien vorgestellt: die Neurosenlehre Freuds, die mikroökonomische Tauschtheorie, die Newtonsche Mechanik und die Spezielle Relativitätstheorie. Dabei wird deutlich, dass auch scheinbar unverbundene Theorien sich im gleichen begrifflichen Raster darstellen lassen. Zu diesem Zweck werden zentrale Konzepte der Wissenschaftstheorie systematisch eingeführt – darunter der Modell- und Faktenbegriff, Struktur, Theoriearchitektur, Axiomatisierung und empirische Anwendbarkeit. Die Darstellung ist bewusst didaktisch angelegt und bietet zahlreiche Übungen, anschauliche Formulierungen sowie Querverbindungen zwischen den Disziplinen, die das Verständnis erleichtern und die eigenständige Auseinandersetzung fördern. Dieses Buch richtet sich an alle, die wissenschaftliche Theorien nicht nur anwenden, sondern auch verstehen wollen – insbesondere an Studierende der Psychologie, Ökonomie, Physik und Philosophie. Full Product DetailsAuthor: Wolfgang Balzer , Klaus ManhartPublisher: Springer Fachmedien Wiesbaden Imprint: Springer Spektrum Edition: 2. Auflage 2026 ISBN: 9783658495565ISBN 10: 3658495561 Pages: 278 Publication Date: 26 May 2026 Audience: Primary & secondary/elementary & high school , Secondary Format: Paperback Publisher's Status: Forthcoming Availability: Not yet available This item is yet to be released. You can pre-order this item and we will dispatch it to you upon its release. Language: German Table of ContentsReviewsAuthor InformationWolfgang Balzer ist emeritierter Professor für Logik und Wissenschaftstheorie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. In seinen zahlreichen Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen hat er den strukturalistischen Ansatz in der Wissenschaftstheorie international ausgearbeitet und etabliert. Klaus Manhart hat Logik und Wissenschaftstheorie, Soziologie und Psychologie studiert und in Logik und Wissenschaftstheorie promoviert. Er war wissenschaftlicher Assistent an den Universitäten München und Leipzig, hat zahlreiche Beiträge in Fachzeitschriften veröffentlicht und arbeitet heute als freier Fachautor. Tab Content 6Author Website:Countries AvailableAll regions |
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