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OverviewInwiefern gewähren das materielle Recht und das Prozessrecht Schutz für Personen, deren Rechte und Interessen Gegenstand eines Kollektivverfahrens waren und die durch dessen Ergebnis in ihrer Rechtsstellung benachteiligt wurden, insbesondere wenn diese Benachteiligung auf eine mangelhafte Prozessführung ihrer Repräsentanten zurückzuführen ist? Haften die Repräsentanten für darauf zurückgehende Schäden? Können sich die mangelhaft repräsentierten Personen der vom Kollektivprozess ausgehenden Bindungswirkung ausnahmsweise unter Berufung auf die nur mangelhafte Prozessführung durch ihre Repräsentanten entziehen? Jan Paul Gollnast untersucht diese Fragen anhand von Verbandsklagen nach dem VDuG. Die Perspektive wird erweitert durch eine vergleichende Betrachtung des US-amerikanischen class action-Verfahrens, für welches ex-post-Schutzmechanismen gegen die Risiken mangelhafter Repräsentation ebenfalls Aufmerksamkeit erfahren. Full Product DetailsAuthor: Jan Paul GollnastPublisher: Mohr Siebeck Imprint: Mohr Siebeck Dimensions: Width: 15.50cm , Height: 2.00cm , Length: 23.20cm Weight: 0.564kg ISBN: 9783161647161ISBN 10: 3161647165 Pages: 308 Publication Date: 04 August 2025 Audience: Professional and scholarly , Professional & Vocational Format: Paperback Publisher's Status: Active Availability: Out of stock The supplier is temporarily out of stock of this item. It will be ordered for you on backorder and shipped when it becomes available. Language: German Table of ContentsReviewsAuthor InformationGeboren 1995; Studium der Geschichtswissenschaft am University College London; Studium der Rechtswissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung der Universität Konstanz; Rechtsreferendariat am Kammergericht Berlin; 2025 Promotion. Tab Content 6Author Website:Countries AvailableAll regions |
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