Hospitaler im spatmittelalterlichen Thuringen: vom kirchlichen zum burgerlichen Hospital: Eine empirische Untersuchung anhand ausgewahlter regionaler Beispiele

Author:   Juliane Berger
Publisher:   Grin Publishing
ISBN:  

9783656093244


Pages:   68
Publication Date:   02 January 2012
Format:   Paperback
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Hospitaler im spatmittelalterlichen Thuringen: vom kirchlichen zum burgerlichen Hospital: Eine empirische Untersuchung anhand ausgewahlter regionaler Beispiele


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Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universitat Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits den fruhen Christen waren die Taten der Barmherzigkeit durchaus gelaufig. Diese bestanden unter anderem in der Pflege der Kranken, die im Christentum von der Caritas getragen wurde. Eine Einrichtung, die sich insbesondere der Pflege kranker und alter Menschen widmete, war das Hospital. Der mittelhochdeutsche Begriff Hospital stammt vom lateinischen Wort hospes ab, welches die Bedeutungen Gast und Gastfreund in sich birgt. Dies ist durchaus treffend, da sich der Grundgedanke bis heute mit dem Begriff Hospital einen lasst, denn Spitaler galten von je her als karitative Einrichtungen, die generell am christlichen Gebot der Nachstenliebe und der Barmherzigkeit orientiert waren. Das deutsche Hospitalwesen unterlag seit seiner Entstehung im 4. Jahrhundert unzahligen Umformungen. Bedingt durch gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und soziale Wandel veranderte sich auch die Institution Hospital. Im Mittelalter ubernahmen in erster Linie die Kirchen, Kloester und Orden das Aufgabenfeld der Caritas. Diese: [...]schaut nur auf das Leid und nimmt sich seiner an; sie fragt weder nach den Ursachen noch nach der Zugehoerigkeit des Bedurftigen zu einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe. Diese Institutionen stellten ihre Hilfe dabei sowohl in der Form einer offenen Pflege, als auch durch ihre Tatigkeit in geschlossenen Einrichtungen zur Verfugung. Die Hospitaler waren dabei eine umfangreiche Versorgungseinrichtung. Neben Akutkranken konnten im mittelalterlichen Spital auch Gebrechliche und Arme, Pilger und Waisenkinder eine zeitweilige, schliesslich gegen Bezahlung auch sogenannte Pfrundner eine auf Dauer angelegte Versorgung finden. Dabei ist deutlich erkennbar, dass der mittelalterliche Hospitalbegriff ein deutlich umfangreicheres Konzept der Kranken- und Armenversorgung umfasst, al

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Author:   Juliane Berger
Publisher:   Grin Publishing
Imprint:   Grin Publishing
Dimensions:   Width: 14.80cm , Height: 0.40cm , Length: 21.00cm
Weight:   0.100kg
ISBN:  

9783656093244


ISBN 10:   3656093245
Pages:   68
Publication Date:   02 January 2012
Audience:   General/trade ,  General
Format:   Paperback
Publisher's Status:   Active
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Language:   German

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