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OverviewFull Product DetailsAuthor: Andreas Keller (Siemens Healthcare, Erlangen)Publisher: de Gruyter Akademie Forschung Imprint: de Gruyter Akademie Forschung Dimensions: Width: 12.70cm , Height: 1.30cm , Length: 17.80cm Weight: 0.227kg ISBN: 9783050043999ISBN 10: 3050043997 Pages: 232 Publication Date: 15 September 2008 Audience: General/trade , General Format: Paperback Publisher's Status: Active Availability: In Print This item will be ordered in for you from one of our suppliers. Upon receipt, we will promptly dispatch it out to you. For in store availability, please contact us. Language: German Table of ContentsReviewsAndreas Kellers Studienbuch [...] l sst sich von einem breiten literaturwissenschaftlichen wie allgemein kulturhistorisch interessierten Benutzerkreis problemlos zu gezielten Fragen und Themen konsultieren. [...] Es bleibt Kellers Studienbuch zu w nschen, dass es einen festen Platz in den Lekt reempfehlungen und Handapparaten germanistischer Seminare und Vorlesungen zur Literatur und Kultur der Fr hen Neuzeit einnimmt. Annika Rockenberger in. literaturkritik.de, Dezember 2011 http: //www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=16085 In seiner Abhandlung bietet Andreas Keller ein breites Spektrum unterschiedlicher Aspekte zu Literaturproduktion und Diskurstraditionen in der Fr hen Neuzeit, die durch das Leitmotiv einer rhetorischen Interpretation geeint werden. [...] Die gesamte Aufbereitung des Textes ist auf den hochschuldidaktischen Verwendungszweck zugeschnitten. [...] Die St rke der Studie liegt in ihrem literaturgeschichtlichen Gesamtkonzept [...]. Hervorzuheben ist, dass die Studierenden mit dem rhetorischen Grundwissen einen hermeneutischen Schl ssel f r eigene Textanalysen erhalten. Regina Toepfer in: H-Soz-u-Kult, 18. Juni 2009 Der Band pr sentiert sich in jeder Hinsicht erfreulich. Er ist auf dem neuesten Stand der Forschung, pr sentiert die Einzelaspekte der Epoche pointiert und dennoch nie vereinfachend oder banal, er f hrt die notwendigen philosophischen Grundlagen (z.B. fr hneuhochdeutsche Graphie) ebenso vor wie einzelne, beispielhafte Ergebnisse von Spezialuntersuchungen, er ist nicht zuletzt stilistisch gl nzend formuliert - offenbar also kein 'Schnellschuss', sondern ein Ergebnis langer, sorgf ltiger Arbeit. Insofern ist dem Band auch zu w nschen, dass er unter Studierenden, die sich mit der Fr hen Neuzeit auseinandersetzen, die gr tm gliche Verbreitung findet. Ein Konkurrenzprodukt, das auch nur ann hernd die Qualit t dieser Darstellung erreichen w rde, ist jedenfalls derzeit nicht auf dem Buchmarkt erh ltlich, auch nicht f r Teilepochen wie das Barock. Prof. Dr. Ralf Georg Bogner in: KulturPoetik, Band 9,2 (2009) Andreas Kellers Studienbuch [...] l�sst sich von einem breiten literaturwissenschaftlichen wie allgemein kulturhistorisch interessierten Benutzerkreis problemlos zu gezielten Fragen und Themen konsultieren. [...] Es bleibt Kellers Studienbuch zu w�nschen, dass es einen festen Platz in den Lekt�reempfehlungen und Handapparaten germanistischer Seminare und Vorlesungen zur Literatur und Kultur der Fr�hen Neuzeit einnimmt. Annika Rockenberger in. literaturkritik.de, Dezember 2011 http: //www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=16085 In seiner Abhandlung bietet Andreas Keller ein breites Spektrum unterschiedlicher Aspekte zu Literaturproduktion und Diskurstraditionen in der Fr�hen Neuzeit, die durch das Leitmotiv einer rhetorischen Interpretation geeint werden. [...] Die gesamte Aufbereitung des Textes ist auf den hochschuldidaktischen Verwendungszweck zugeschnitten. [...] Die St�rke der Studie liegt in ihrem literaturgeschichtlichen Gesamtkonzept [...]. Hervorzuheben ist, dass die Studierenden mit dem rhetorischen Grundwissen einen hermeneutischen Schl�ssel f�r eigene Textanalysen erhalten. Regina Toepfer in: H-Soz-u-Kult, 18. Juni 2009 Der Band pr�sentiert sich in jeder Hinsicht erfreulich. Er ist auf dem neuesten Stand der Forschung, pr�sentiert die Einzelaspekte der Epoche pointiert und dennoch nie vereinfachend oder banal, er f�hrt die notwendigen philosophischen Grundlagen (z.B. fr�hneuhochdeutsche Graphie) ebenso vor wie einzelne, beispielhafte Ergebnisse von Spezialuntersuchungen, er ist nicht zuletzt stilistisch gl�nzend formuliert - offenbar also kein 'Schnellschuss', sondern ein Ergebnis langer, sorgf�ltiger Arbeit. Insofern ist dem Band auch zu w�nschen, dass er unter Studierenden, die sich mit der Fr�hen Neuzeit auseinandersetzen, die gr��tm�gliche Verbreitung findet. Ein Konkurrenzprodukt, das auch nur ann�hernd die Qualit�t dieser Darstellung erreichen w�rde, ist jedenfalls derzeit nicht auf dem Buchmarkt erh�ltlich, auch nicht f�r Teilepochen wie das Barock. Prof. Dr. Ralf Georg Bogner in: KulturPoetik, Band 9,2 (2009) Andreas Kellers Studienbuch [...] lasst sich von einem breiten literaturwissenschaftlichen wie allgemein kulturhistorisch interessierten Benutzerkreis problemlos zu gezielten Fragen und Themen konsultieren. [...] Es bleibt Kellers Studienbuch zu wunschen, dass es einen festen Platz in den Lektureempfehlungen und Handapparaten germanistischer Seminare und Vorlesungen zur Literatur und Kultur der Fruhen Neuzeit einnimmt. Annika Rockenberger in. literaturkritik.de, Dezember 2011 http: //www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=16085 In seiner Abhandlung bietet Andreas Keller ein breites Spektrum unterschiedlicher Aspekte zu Literaturproduktion und Diskurstraditionen in der Fruhen Neuzeit, die durch das Leitmotiv einer rhetorischen Interpretation geeint werden. [...] Die gesamte Aufbereitung des Textes ist auf den hochschuldidaktischen Verwendungszweck zugeschnitten. [...] Die Starke der Studie liegt in ihrem literaturgeschichtlichen Gesamtkonzept [...]. Hervorzuheben ist, dass die Studierenden mit dem rhetorischen Grundwissen einen hermeneutischen Schlussel fur eigene Textanalysen erhalten. Regina Toepfer in: H-Soz-u-Kult, 18. Juni 2009 Der Band prasentiert sich in jeder Hinsicht erfreulich. Er ist auf dem neuesten Stand der Forschung, prasentiert die Einzelaspekte der Epoche pointiert und dennoch nie vereinfachend oder banal, er fuhrt die notwendigen philosophischen Grundlagen (z.B. fruhneuhochdeutsche Graphie) ebenso vor wie einzelne, beispielhafte Ergebnisse von Spezialuntersuchungen, er ist nicht zuletzt stilistisch glanzend formuliert - offenbar also kein 'Schnellschuss', sondern ein Ergebnis langer, sorgfaltiger Arbeit. Insofern ist dem Band auch zu wunschen, dass er unter Studierenden, die sich mit der Fruhen Neuzeit auseinandersetzen, die grosstmogliche Verbreitung findet. Ein Konkurrenzprodukt, das auch nur annahernd die Qualitat dieser Darstellung erreichen wurde, ist jedenfalls derzeit nicht auf dem Buchmarkt erhaltlich, auch nicht fur Teilepo Andreas Kellers Studienbuch [...] lasst sich von einem breiten literaturwissenschaftlichen wie allgemein kulturhistorisch interessierten Benutzerkreis problemlos zu gezielten Fragen und Themen konsultieren. [...] Es bleibt Kellers Studienbuch zu wunschen, dass es einen festen Platz in den Lektureempfehlungen und Handapparaten germanistischer Seminare und Vorlesungen zur Literatur und Kultur der Fruhen Neuzeit einnimmt. Annika Rockenberger in. literaturkritik.de, Dezember 2011 http: //www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=16085 In seiner Abhandlung bietet Andreas Keller ein breites Spektrum unterschiedlicher Aspekte zu Literaturproduktion und Diskurstraditionen in der Fruhen Neuzeit, die durch das Leitmotiv einer rhetorischen Interpretation geeint werden. [...] Die gesamte Aufbereitung des Textes ist auf den hochschuldidaktischen Verwendungszweck zugeschnitten. [...] Die Starke der Studie liegt in ihrem literaturgeschichtlichen Gesamtkonzept [...]. Hervorzuheben ist, dass die Studierenden mit dem rhetorischen Grundwissen einen hermeneutischen Schlussel fur eigene Textanalysen erhalten. Regina Toepfer in: H-Soz-u-Kult, 18. Juni 2009 Der Band prasentiert sich in jeder Hinsicht erfreulich. Er ist auf dem neuesten Stand der Forschung, prasentiert die Einzelaspekte der Epoche pointiert und dennoch nie vereinfachend oder banal, er fuhrt die notwendigen philosophischen Grundlagen (z.B. fruhneuhochdeutsche Graphie) ebenso vor wie einzelne, beispielhafte Ergebnisse von Spezialuntersuchungen, er ist nicht zuletzt stilistisch glanzend formuliert - offenbar also kein 'Schnellschuss', sondern ein Ergebnis langer, sorgfaltiger Arbeit. Insofern ist dem Band auch zu wunschen, dass er unter Studierenden, die sich mit der Fruhen Neuzeit auseinandersetzen, die grotmogliche Verbreitung findet. Ein Konkurrenzprodukt, das auch nur annahernd die Qualitat dieser Darstellung erreichen wurde, ist jedenfalls derzeit nicht auf dem Buchmarkt erhaltlich, auch nicht fur Teilepochen wie das Barock. Prof. Dr. Ralf Georg Bogner in: KulturPoetik, Band 9,2 (2009) Andreas Kellers Studienbuch [...] lasst sich von einem breiten literaturwissenschaftlichen wie allgemein kulturhistorisch interessierten Benutzerkreis problemlos zu gezielten Fragen und Themen konsultieren. [...] Es bleibt Kellers Studienbuch zu wunschen, dass es einen festen Platz in den Lektureempfehlungen und Handapparaten germanistischer Seminare und Vorlesungen zur Literatur und Kultur der Fruhen Neuzeit einnimmt. Annika Rockenberger in. literaturkritik.de, Dezember 2011 http: //www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=16085 In seiner Abhandlung bietet Andreas Keller ein breites Spektrum unterschiedlicher Aspekte zu Literaturproduktion und Diskurstraditionen in der Fruhen Neuzeit, die durch das Leitmotiv einer rhetorischen Interpretation geeint werden. [...] Die gesamte Aufbereitung des Textes ist auf den hochschuldidaktischen Verwendungszweck zugeschnitten. [...] Die Starke der Studie liegt in ihrem literaturgeschichtlichen Gesamtkonzept [...]. Hervorzuheben ist, dass die Studierenden mit dem rhetorischen Grundwissen einen hermeneutischen Schlussel fur eigene Textanalysen erhalten. Regina Toepfer in: H-Soz-u-Kult, 18. Juni 2009 Der Band prasentiert sich in jeder Hinsicht erfreulich. Er ist auf dem neuesten Stand der Forschung, prasentiert die Einzelaspekte der Epoche pointiert und dennoch nie vereinfachend oder banal, er fuhrt die notwendigen philosophischen Grundlagen (z.B. fruhneuhochdeutsche Graphie) ebenso vor wie einzelne, beispielhafte Ergebnisse von Spezialuntersuchungen, er ist nicht zuletzt stilistisch glanzend formuliert - offenbar also kein 'Schnellschuss', sondern ein Ergebnis langer, sorgfaltiger Arbeit. Insofern ist dem Band auch zu wunschen, dass er unter Studierenden, die sich mit der Fruhen Neuzeit auseinandersetzen, die groesstmoegliche Verbreitung findet. Ein Konkurrenzprodukt, das auch nur annahernd die Qualitat dieser Darstellung erreichen wurde, ist jedenfalls derzeit nicht auf dem Buchmarkt erhaltlich, auch nicht fur Teilepochen wie das Barock. Prof. Dr. Ralf Georg Bogner in: KulturPoetik, Band 9,2 (2009) Andreas Kellers Studienbuch [...] lasst sich von einem breiten literaturwissenschaftlichen wie allgemein kulturhistorisch interessierten Benutzerkreis problemlos zu gezielten Fragen und Themen konsultieren. [...] Es bleibt Kellers Studienbuch zu wunschen, dass es einen festen Platz in den Lektureempfehlungen und Handapparaten germanistischer Seminare und Vorlesungen zur Literatur und Kultur der Fruhen Neuzeit einnimmt. Annika Rockenberger in. literaturkritik.de, Dezember 2011 http: //www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=16085 In seiner Abhandlung bietet Andreas Keller ein breites Spektrum unterschiedlicher Aspekte zu Literaturproduktion und Diskurstraditionen in der Fruhen Neuzeit, die durch das Leitmotiv einer rhetorischen Interpretation geeint werden. [...] Die gesamte Aufbereitung des Textes ist auf den hochschuldidaktischen Verwendungszweck zugeschnitten. [...] Die Starke der Studie liegt in ihrem literaturgeschichtlichen Gesamtkonzept [...]. Hervorzuheben ist, dass die Studierenden mit dem rhetorischen Grundwissen einen hermeneutischen Schlussel fur eigene Textanalysen erhalten. Regina Toepfer in: H-Soz-u-Kult, 18. Juni 2009 Der Band prasentiert sich in jeder Hinsicht erfreulich. Er ist auf dem neuesten Stand der Forschung, prasentiert die Einzelaspekte der Epoche pointiert und dennoch nie vereinfachend oder banal, er fuhrt die notwendigen philosophischen Grundlagen (z.B. fruhneuhochdeutsche Graphie) ebenso vor wie einzelne, beispielhafte Ergebnisse von Spezialuntersuchungen, er ist nicht zuletzt stilistisch glanzend formuliert - offenbar also kein 'Schnellschuss', sondern ein Ergebnis langer, sorgfaltiger Arbeit. Insofern ist dem Band auch zu wunschen, dass er unter Studierenden, die sich mit der Fruhen Neuzeit auseinandersetzen, die grosstmogliche Verbreitung findet. Ein Konkurrenzprodukt, das auch nur annahernd die Qualitat dieser Darstellung erreichen wurde, ist jedenfalls derzeit nicht auf dem Buchmarkt erhaltlich, auch nicht fur Teilepo Andreas Kellers Studienbuch [...] lasst sich von einem breiten literaturwissenschaftlichen wie allgemein kulturhistorisch interessierten Benutzerkreis problemlos zu gezielten Fragen und Themen konsultieren. [...] Es bleibt Kellers Studienbuch zu wunschen, dass es einen festen Platz in den Lektureempfehlungen und Handapparaten germanistischer Seminare und Vorlesungen zur Literatur und Kultur der Fruhen Neuzeit einnimmt. Annika Rockenberger in. literaturkritik.de, Dezember 2011 http: //www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=16085 In seiner Abhandlung bietet Andreas Keller ein breites Spektrum unterschiedlicher Aspekte zu Literaturproduktion und Diskurstraditionen in der Fruhen Neuzeit, die durch das Leitmotiv einer rhetorischen Interpretation geeint werden. [...] Die gesamte Aufbereitung des Textes ist auf den hochschuldidaktischen Verwendungszweck zugeschnitten. [...] Die Starke der Studie liegt in ihrem literaturgeschichtlichen Gesamtkonzept [...]. Hervorzuheben ist, dass die Studierenden mit dem rhetorischen Grundwissen einen hermeneutischen Schlussel fur eigene Textanalysen erhalten. Regina Toepfer in: H-Soz-u-Kult, 18. Juni 2009 Der Band prasentiert sich in jeder Hinsicht erfreulich. Er ist auf dem neuesten Stand der Forschung, prasentiert die Einzelaspekte der Epoche pointiert und dennoch nie vereinfachend oder banal, er fuhrt die notwendigen philosophischen Grundlagen (z.B. fruhneuhochdeutsche Graphie) ebenso vor wie einzelne, beispielhafte Ergebnisse von Spezialuntersuchungen, er ist nicht zuletzt stilistisch glanzend formuliert - offenbar also kein 'Schnellschuss', sondern ein Ergebnis langer, sorgfaltiger Arbeit. Insofern ist dem Band auch zu wunschen, dass er unter Studierenden, die sich mit der Fruhen Neuzeit auseinandersetzen, die grotmogliche Verbreitung findet. Ein Konkurrenzprodukt, das auch nur annahernd die Qualitat dieser Darstellung erreichen wurde, ist jedenfalls derzeit nicht auf dem Buchmarkt erhaltlich, auch nicht fur Teilepochen wie das Barock. Prof. Dr. Ralf Georg Bogner in: KulturPoetik, Band 9,2 (2009) Andreas Kellers Studienbuch [...] lsst sich von einem breiten literaturwissenschaftlichen wie allgemein kulturhistorisch interessierten Benutzerkreis problemlos zu gezielten Fragen und Themen konsultieren. [...] Es bleibt Kellers Studienbuch zu wnschen, dass es einen festen Platz in den Lektreempfehlungen und Handapparaten germanistischer Seminare und Vorlesungen zur Literatur und Kultur der Frhen Neuzeit einnimmt. Annika Rockenberger in. literaturkritik.de, Dezember 2011 http: //www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=16085 In seiner Abhandlung bietet Andreas Keller ein breites Spektrum unterschiedlicher Aspekte zu Literaturproduktion und Diskurstraditionen in der Frhen Neuzeit, die durch das Leitmotiv einer rhetorischen Interpretation geeint werden. [...] Die gesamte Aufbereitung des Textes ist auf den hochschuldidaktischen Verwendungszweck zugeschnitten. [...] Die Strke der Studie liegt in ihrem literaturgeschichtlichen Gesamtkonzept [...]. Hervorzuheben ist, dass die Studierenden mit dem rhetorischen Grundwissen einen hermeneutischen Schlssel fr eigene Textanalysen erhalten. Regina Toepfer in: H-Soz-u-Kult, 18. Juni 2009 Der Band prsentiert sich in jeder Hinsicht erfreulich. Er ist auf dem neuesten Stand der Forschung, prsentiert die Einzelaspekte der Epoche pointiert und dennoch nie vereinfachend oder banal, er fhrt die notwendigen philosophischen Grundlagen (z.B. frhneuhochdeutsche Graphie) ebenso vor wie einzelne, beispielhafte Ergebnisse von Spezialuntersuchungen, er ist nicht zuletzt stilistisch glnzend formuliert - offenbar also kein 'Schnellschuss', sondern ein Ergebnis langer, sorgfltiger Arbeit. Insofern ist dem Band auch zu wnschen, dass er unter Studierenden, die sich mit der Frhen Neuzeit auseinandersetzen, die grtmgliche Verbreitung findet. Ein Konkurrenzprodukt, das auch nur annhernd die Qualitt dieser Darstellung erreichen wrde, ist jedenfalls derzeit nicht auf dem Buchmarkt erhltlich, auch nicht fr Teilepochen wie das Barock. Prof. Dr. Ralf Georg Bogner in: KulturPoetik, Band 9,2 (2009) Andreas Kellers Studienbuch [...] lasst sich von einem breiten literaturwissenschaftlichen wie allgemein kulturhistorisch interessierten Benutzerkreis problemlos zu gezielten Fragen und Themen konsultieren. [...] Es bleibt Kellers Studienbuch zu wunschen, dass es einen festen Platz in den Lektureempfehlungen und Handapparaten germanistischer Seminare und Vorlesungen zur Literatur und Kultur der Fruhen Neuzeit einnimmt. Annika Rockenberger in. literaturkritik.de, Dezember 2011 http: //www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=16085 In seiner Abhandlung bietet Andreas Keller ein breites Spektrum unterschiedlicher Aspekte zu Literaturproduktion und Diskurstraditionen in der Fruhen Neuzeit, die durch das Leitmotiv einer rhetorischen Interpretation geeint werden. [...] Die gesamte Aufbereitung des Textes ist auf den hochschuldidaktischen Verwendungszweck zugeschnitten. [...] Die Starke der Studie liegt in ihrem literaturgeschichtlichen Gesamtkonzept [...]. Hervorzuheben ist, dass die Studierenden mit dem rhetorischen Grundwissen einen hermeneutischen Schlussel fur eigene Textanalysen erhalten. Regina Toepfer in: H-Soz-u-Kult, 18. Juni 2009 Der Band prasentiert sich in jeder Hinsicht erfreulich. Er ist auf dem neuesten Stand der Forschung, prasentiert die Einzelaspekte der Epoche pointiert und dennoch nie vereinfachend oder banal, er fuhrt die notwendigen philosophischen Grundlagen (z.B. fruhneuhochdeutsche Graphie) ebenso vor wie einzelne, beispielhafte Ergebnisse von Spezialuntersuchungen, er ist nicht zuletzt stilistisch glanzend formuliert - offenbar also kein 'Schnellschuss', sondern ein Ergebnis langer, sorgfaltiger Arbeit. Insofern ist dem Band auch zu wunschen, dass er unter Studierenden, die sich mit der Fruhen Neuzeit auseinandersetzen, die grosstmogliche Verbreitung findet. Ein Konkurrenzprodukt, das auch nur annahernd die Qualitat dieser Darstellung erreichen wurde, ist jedenfalls derzeit nicht auf dem Buchmarkt erhaltlich, auch nicht fur Teilepo Andreas Kellers Studienbuch [...] lasst sich von einem breiten literaturwissenschaftlichen wie allgemein kulturhistorisch interessierten Benutzerkreis problemlos zu gezielten Fragen und Themen konsultieren. [...] Es bleibt Kellers Studienbuch zu wunschen, dass es einen festen Platz in den Lektureempfehlungen und Handapparaten germanistischer Seminare und Vorlesungen zur Literatur und Kultur der Fruhen Neuzeit einnimmt. Annika Rockenberger in. literaturkritik.de, Dezember 2011 http: //www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=16085 In seiner Abhandlung bietet Andreas Keller ein breites Spektrum unterschiedlicher Aspekte zu Literaturproduktion und Diskurstraditionen in der Fruhen Neuzeit, die durch das Leitmotiv einer rhetorischen Interpretation geeint werden. [...] Die gesamte Aufbereitung des Textes ist auf den hochschuldidaktischen Verwendungszweck zugeschnitten. [...] Die Starke der Studie liegt in ihrem literaturgeschichtlichen Gesamtkonzept [...]. Hervorzuheben ist, dass die Studierenden mit dem rhetorischen Grundwissen einen hermeneutischen Schlussel fur eigene Textanalysen erhalten. Regina Toepfer in: H-Soz-u-Kult, 18. Juni 2009 Der Band prasentiert sich in jeder Hinsicht erfreulich. Er ist auf dem neuesten Stand der Forschung, prasentiert die Einzelaspekte der Epoche pointiert und dennoch nie vereinfachend oder banal, er fuhrt die notwendigen philosophischen Grundlagen (z.B. fruhneuhochdeutsche Graphie) ebenso vor wie einzelne, beispielhafte Ergebnisse von Spezialuntersuchungen, er ist nicht zuletzt stilistisch glanzend formuliert - offenbar also kein 'Schnellschuss', sondern ein Ergebnis langer, sorgfaltiger Arbeit. Insofern ist dem Band auch zu wunschen, dass er unter Studierenden, die sich mit der Fruhen Neuzeit auseinandersetzen, die grotmogliche Verbreitung findet. Ein Konkurrenzprodukt, das auch nur annahernd die Qualitat dieser Darstellung erreichen wurde, ist jedenfalls derzeit nicht auf dem Buchmarkt erhaltlich, auch nicht fur Teilepochen wie das Barock. Prof. Dr. Ralf Georg Bogner in: KulturPoetik, Band 9,2 (2009) Andreas Kellers Studienbuch [...] lsst sich von einem breiten literaturwissenschaftlichen wie allgemein kulturhistorisch interessierten Benutzerkreis problemlos zu gezielten Fragen und Themen konsultieren. [...] Es bleibt Kellers Studienbuch zu wnschen, dass es einen festen Platz in den Lektreempfehlungen und Handapparaten germanistischer Seminare und Vorlesungen zur Literatur und Kultur der Frhen Neuzeit einnimmt. Annika Rockenberger in. literaturkritik.de, Dezember 2011 http: //www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=16085 In seiner Abhandlung bietet Andreas Keller ein breites Spektrum unterschiedlicher Aspekte zu Literaturproduktion und Diskurstraditionen in der Frhen Neuzeit, die durch das Leitmotiv einer rhetorischen Interpretation geeint werden. [...] Die gesamte Aufbereitung des Textes ist auf den hochschuldidaktischen Verwendungszweck zugeschnitten. [...] Die Strke der Studie liegt in ihrem literaturgeschichtlichen Gesamtkonzept [...]. Hervorzuheben ist, dass die Studierenden mit dem rhetorischen Grundwissen einen hermeneutischen Schlssel fr eigene Textanalysen erhalten. Regina Toepfer in: H-Soz-u-Kult, 18. Juni 2009 Der Band prsentiert sich in jeder Hinsicht erfreulich. Er ist auf dem neuesten Stand der Forschung, prsentiert die Einzelaspekte der Epoche pointiert und dennoch nie vereinfachend oder banal, er fhrt die notwendigen philosophischen Grundlagen (z.B. frhneuhochdeutsche Graphie) ebenso vor wie einzelne, beispielhafte Ergebnisse von Spezialuntersuchungen, er ist nicht zuletzt stilistisch glnzend formuliert - offenbar also kein 'Schnellschuss', sondern ein Ergebnis langer, sorgfltiger Arbeit. Insofern ist dem Band auch zu wnschen, dass er unter Studierenden, die sich mit der Frhen Neuzeit auseinandersetzen, die grtmgliche Verbreitung findet. Ein Konkurrenzprodukt, das auch nur annhernd die Qualitt dieser Darstellung erreichen wrde, ist jedenfalls derzeit nicht auf dem Buchmarkt erhltlich, auch nicht fr Teilepochen wie das Barock. Prof. Dr. Ralf Georg Bogner in: KulturPoetik, Band 9,2 (2009) Andreas Kellers Studienbuch [...] l�sst sich von einem breiten literaturwissenschaftlichen wie allgemein kulturhistorisch interessierten Benutzerkreis problemlos zu gezielten Fragen und Themen konsultieren. [...] Es bleibt Kellers Studienbuch zu w�nschen, dass es einen festen Platz in den Lekt�reempfehlungen und Handapparaten germanistischer Seminare und Vorlesungen zur Literatur und Kultur der Fr�hen Neuzeit einnimmt. Annika Rockenberger in. literaturkritik.de, Dezember 2011 http: //www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=16085 In seiner Abhandlung bietet Andreas Keller ein breites Spektrum unterschiedlicher Aspekte zu Literaturproduktion und Diskurstraditionen in der Fr�hen Neuzeit, die durch das Leitmotiv einer rhetorischen Interpretation geeint werden. [...] Die gesamte Aufbereitung des Textes ist auf den hochschuldidaktischen Verwendungszweck zugeschnitten. [...] Die St�rke der Studie liegt in ihrem literaturgeschichtlichen Gesamtkonzept [...]. Hervorzuheben ist, dass die Studierenden mit dem rhetorischen Grundwissen einen hermeneutischen Schl�ssel f�r eigene Textanalysen erhalten. Regina Toepfer in: H-Soz-u-Kult, 18. Juni 2009 Der Band pr�sentiert sich in jeder Hinsicht erfreulich. Er ist auf dem neuesten Stand der Forschung, pr�sentiert die Einzelaspekte der Epoche pointiert und dennoch nie vereinfachend oder banal, er f�hrt die notwendigen philosophischen Grundlagen (z.B. fr�hneuhochdeutsche Graphie) ebenso vor wie einzelne, beispielhafte Ergebnisse von Spezialuntersuchungen, er ist nicht zuletzt stilistisch gl�nzend formuliert - offenbar also kein 'Schnellschuss', sondern ein Ergebnis langer, sorgf�ltiger Arbeit. Insofern ist dem Band auch zu w�nschen, dass er unter Studierenden, die sich mit der Fr�hen Neuzeit auseinandersetzen, die gr��tm�gliche Verbreitung findet. Ein Konkurrenzprodukt, das auch nur ann�hernd die Qualit�t dieser Darstellung erreichen w�rde, ist jedenfalls derzeit nicht auf dem Buchmarkt erh�ltlich, auch nicht f�r Teilepochen wie das Barock. Prof. Dr. Ralf Georg Bogner in: KulturPoetik, Band 9,2 (2009) Author InformationDr. Andreas Keller, Jg. 1961, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Potsdam, Institut für Germanistik Tab Content 6Author Website:Countries AvailableAll regions |
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