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OverviewEnglish summary: This study for the first time provides a comprehensive analysis of early Christian reliquaries in the context of their meaning and various uses. Taking into account all documented provenances and written sources on the cult of relics, basic conditions of production of reliquaries, the individual user groups, and their influence on the design of the vessels are shown. Special focus is given to the question of the relationship between form and function of the relics. The study touches on foundations of many disciplines that deal with the early Christian cult of relics (art history, Christian archeology, history, theology, religious studies, etc.). German text. German description: Die Studie bietet erstmals eine umfassende Untersuchung fruehchristlicher Reliquiare im Kontext ihrer vielfaltigen Bedeutungs- und Nutzungsbereiche. Unter Beruecksichtigung aller dokumentierten Fundsituationen sowie schriftlicher Quellen zum Reliquienkult werden Grundbedingungen der Herstellung von Reliquiaren, die einzelnen Benutzerkreisen und deren Einfluss auf die Gestaltung der Gefasse aufgezeigt. Ein besonderer Fokus wird auf die Frage nach dem Verhaltnis von Form und Funktion der Reliquiare gerichtet. Die Studie beruehrt Grundlagen vieler Disziplinen, die sich mit dem fruehchristlichen Reliquienkult auseinandersetzen (Kunstgeschichte, Christliche Archaologie, Geschichte, Theologie, Religionswissenschaft u. a.). Full Product DetailsAuthor: Anja KalinowskiPublisher: Dr Ludwig Reichert Imprint: Dr Ludwig Reichert Volume: 32 Weight: 0.839kg ISBN: 9783895007941ISBN 10: 3895007943 Pages: 352 Publication Date: 31 December 2011 Audience: College/higher education , Tertiary & Higher Education Format: Hardback Publisher's Status: Unspecified Availability: In Print Limited stock is available. It will be ordered for you and shipped pending supplier's limited stock. Language: German Table of ContentsReviewsReview - German Anja Kalinowski hat sich in ihrer Dissertation (bei Beat Brenk) einem in der christlichen Archaologie und spatantiken Kunstgeschichte altbekannten Thema gewidmet: In kaum einer Untersuchung zur Kunst der Spatantike fehlt der Verweis auf eines der bekannten Bilder der elfenbeinernen oder silbernen Reliquiare. Zu den beruhmtesten gehort das in der Nahe des istrischen Pola gefundene Elfenbeinkastchen von Samagher, das auf den Seiten Darstellungen romischer Kirchenraume tragt und dessen Deckel die ursprungliche Komposition der Apsis von Alt-St. Peter wiedergibt. K. untersucht diese Artefakte spatantiker christlicher Kultur allerdings unter neuen Gesichtspunkten.Bislang hat sich die Forschung haufig damit begnugt, Reliquiare als Hilfsmittel zu benutzen, um verlorene Bilder der Monumentalkunst zu rekonstruieren bzw. um Aussagen zur ikonographischen Wiedergabe christlicher Themen zu machen. K. gliedert die Reliquiare nun wieder in ihren ursprunglichen rituellen und raumlichen Kontext ein. Auf dieser Grundlage benutzt sie die Reliquiare als Erkenntnismedium fur weiterfuhrende Fragestellungen, nicht jedoch ohne ihre Beobachtungen auf eine beeindruckende Fulle archaologischer Befunde und relevanter Textquellen zu stutzen. Von besonderem Interesse ist die grundlegende Erforschung des Gebrauchskontextes der Reliquiare und ihrer Verortung im jeweiligen Kultraum. In diesem Zusammenhang wird die Sichtbarkeit und Zuganglichkeit der Objekt geklart in Abhangigkeit von ihrer topographischen Verbreitung. Hier zeigt sich ein grosser Vorzug von K.s umfassender Studie, die sowohl den Westen als auch den Osten des Romischen Reichs behandelt. Dies ist besonders in Bezug auf Reliquien sinnvoll, die in der Spatantike quer durch das Reich verschickt wurden. So sind eine Reihe von parallel verlaufenden Entwicklungen zu verzeichnen, jedoch auch Unterschiede. So behauptete Rom lange Zeit seine Sonderstellung im Reich und sperrte sich gegen gangige Praktiken der Reliquienteilung. Gregor der Grosse etwa verweigerte der Kaiserin Konstantina 594 kategorisch ihre Bitte um die Kopfreliquie des Apostels Paulus und bot ihr stattdessen Staub von der Kette des Petrus an. So blieb die Versendung von Sekundar- bzw. Beruhrungsreliquien lange Zeit Standard. Diese wurden, ahnlich wie die heiligen Gebeine, haufig in der Erde unterhalb des Altars beigesetzt und so den Blicken der Glaubigen entzogen. K. kann jedoch anhand archaologischer und schriftlicher Indizien zeigen, dass besonders in Syrien und dem Heiligen Land, wo die visuelle Prasentation der loca sancta eine ausgepragte Tradition hatte, Reliquiare haufig sichtbar in Kirchen und Kapellen aufbewahrt worden sein mussen. DieseBeobachtung fuhrt zu einem der interessantesten Ergebnisse der Untersuchung: K. stellt der aufwandigen visuellen Gestaltung der Reliquiare die Unsichtbarkeit ihrer Aufbewahrung gegenuber. Sie wendet sich damit gegen die in der Forschung noch immer verbreitete Unsichtbarkeitsskepsis, die darauf besteht, Reliquiare mit Bildern mussen sichtbar aufgestellt gewesen sein. Der archaologische Befund widerlegt dies. So ist auch das reich bebilderte Elfenbeinkastchen von Samagher in einer Steinkiste verschlossen im Boden unterhalb des Altarbereichs der Kirche des Heiligen Hermagoras gefunden worden. K.s Untersuchung widmet sich bei diesem Fallbeispiel nicht nur der formalen Bildanalyse, sondern geht daruber hinaus und stellt die Frage, warum sich ein Reliquiar, das in seinem Bildprogramm romische Kultraume evoziert, in der Kirche des istrischen Heiligen Hermagoras befand. Die Bilder des Kastchens, die wichtige Sanktuarien Roms abbilden, verweisen auf den Niederlegungsort der Reliquien im Sanktuarium des Hermagoras. Eine ideelle Verbindung zwischen dem christlichen Zentrum Rom und der Kirche in Istrienen wurde auf diese Weise hergestellt. Eine Besonderheit der Bilder des Reliquiars, die allesamt Privatpersonen - keine Kleriker - an den Kultzentren zeigen, fuhrt K. zu der Annahme, dass private Stifter fur die Gestaltung verantwortlich waren.K.s Publikation beeindruckt durch eine Fulle archaologischer und schriftlicher Quellen. Die untersuchten Objekte und architektonischen Komplexe sind im Abbildungsanhang hervorragend dokumentiert. Die Arbeit bietet eine breite theoretische Grundlage der technischen und praktischen Aspekte des Umgangs mit Reliquien. Darauf aufbauend werden die Funktionen der Bilder bzw. der Anikonizitat der Reliquiare an Beispielen diskutiert. Das Bestreben, den Ursprung der Gefassformen und der Motive auszumachen, bleibt hingegen wenig uberzeugend, nicht zuletzt aufgrund der schwierigen Quellenlage. Die Publikation ist unverzichtbar fur jeden, der sich mit der rituellen und visuellen Aktivitat in Sakralraumen der Spatantike beschaftigt. Sie fuhrt die Gattung der Reliquiare eindrucklich als ein ausserst flexibles und kreatives Medium vor, das Erkenntnisse zu einer Vielzahl von Fragestellungen der Spatantikeforschung ermoglicht. Armin BergmeierIn: Theologische Literaturzeitung. 137 (2012) 10. Sp. 1075-1077.--------------------------------------- Review - German Anja Kalinowski hat sich in ihrer Dissertation (bei Beat Brenk) einem in der christlichen Archaologie und spatantiken Kunstgeschichte altbekannten Thema gewidmet: In kaum einer Untersuchung zur Kunst der Spatantike fehlt der Verweis auf eines der bekannten Bilder der elfenbeinernen oder silbernen Reliquiare. Zu den beruhmtesten gehort das in der Nahe des istrischen Pola gefundene Elfenbeinkastchen von Samagher, das auf den Seiten Darstellungen romischer Kirchenraume tragt und dessen Deckel die ursprungliche Komposition der Apsis von Alt-St. Peter wiedergibt. K. untersucht diese Artefakte spatantiker christlicher Kultur allerdings unter neuen Gesichtspunkten.Bislang hat sich die Forschung haufig damit begnugt, Reliquiare als Hilfsmittel zu benutzen, um verlorene Bilder der Monumentalkunst zu rekonstruieren bzw. um Aussagen zur ikonographischen Wiedergabe christlicher Themen zu machen. K. gliedert die Reliquiare nun wieder in ihren ursprunglichen rituellen und raumlichen Kontext ein. Auf dieser Grundlage benutzt sie die Reliquiare als Erkenntnismedium fur weiterfuhrende Fragestellungen, nicht jedoch ohne ihre Beobachtungen auf eine beeindruckende Fulle archaologischer Befunde und relevanter Textquellen zu stutzen. Von besonderem Interesse ist die grundlegende Erforschung des Gebrauchskontextes der Reliquiare und ihrer Verortung im jeweiligen Kultraum. In diesem Zusammenhang wird die Sichtbarkeit und Zuganglichkeit der Objekt geklart in Abhangigkeit von ihrer topographischen Verbreitung. Hier zeigt sich ein grosser Vorzug von K.s umfassender Studie, die sowohl den Westen als auch den Osten des Romischen Reichs behandelt. Dies ist besonders in Bezug auf Reliquien sinnvoll, die in der Spatantike quer durch das Reich verschickt wurden. So sind eine Reihe von parallel verlaufenden Entwicklungen zu verzeichnen, jedoch auch Unterschiede. So behauptete Rom lange Zeit seine Sonderstellung im Reich und sperrte sich gegen gangige Praktiken der Reliquienteilung. Gregor der Grosse etwa verweigerte der Kaiserin Konstantina 594 kategorisch ihre Bitte um die Kopfreliquie des Apostels Paulus und bot ihr stattdessen Staub von der Kette des Petrus an. So blieb die Versendung von Sekundar- bzw. Beruhrungsreliquien lange Zeit Standard. Diese wurden, ahnlich wie die heiligen Gebeine, haufig in der Erde unterhalb des Altars beigesetzt und so den Blicken der Glaubigen entzogen. K. kann jedoch anhand archaologischer und schriftlicher Indizien zeigen, dass besonders in Syrien und dem Heiligen Land, wo die visuelle Prasentation der loca sancta eine ausgepragte Tradition hatte, Reliquiare haufig sichtbar in Kirchen und Kapellen aufbewahrt worden sein mussen. DieseBeobachtung fuhrt zu einem der interessantesten Ergebnisse der Untersuchung: K. stellt der aufwandigen visuellen Gestaltung der Reliquiare die Unsichtbarkeit ihrer Aufbewahrung gegenuber. Sie wendet sich damit gegen die in der Forschung noch immer verbreitete Unsichtbarkeitsskepsis , die darauf besteht, Reliquiare mit Bildern mussen sichtbar aufgestellt gewesen sein. Der archaologische Befund widerlegt dies. So ist auch das reich bebilderte Elfenbeinkastchen von Samagher in einer Steinkiste verschlossen im Boden unterhalb des Altarbereichs der Kirche des Heiligen Hermagoras gefunden worden. K.s Untersuchung widmet sich bei diesem Fallbeispiel nicht nur der formalen Bildanalyse, sondern geht daruber hinaus und stellt die Frage, warum sich ein Reliquiar, das in seinem Bildprogramm romische Kultraume evoziert, in der Kirche des istrischen Heiligen Hermagoras befand. Die Bilder des Kastchens, die wichtige Sanktuarien Roms abbilden, verweisen auf den Niederlegungsort der Reliquien im Sanktuarium des Hermagoras. Eine ideelle Verbindung zwischen dem christlichen Zentrum Rom und der Kirche in Istrienen wurde auf diese Weise hergestellt. Eine Besonderheit der Bilder des Reliquiars, die allesamt Privatpersonen - keine Kleriker - an den Kultzentren zeigen, fuhrt K. zu der Annahme, dass private Stifter fur die Gestaltung verantwortlich waren.K.s Publikation beeindruckt durch eine Fulle archaologischer und schriftlicher Quellen. Die untersuchten Objekte und architektonischen Komplexe sind im Abbildungsanhang hervorragend dokumentiert. Die Arbeit bietet eine breite theoretische Grundlage der technischen und praktischen Aspekte des Umgangs mit Reliquien. Darauf aufbauend werden die Funktionen der Bilder bzw. der Anikonizitat der Reliquiare an Beispielen diskutiert. Das Bestreben, den Ursprung der Gefassformen und der Motive auszumachen, bleibt hingegen wenig uberzeugend, nicht zuletzt aufgrund der schwierigen Quellenlage. Die Publikation ist unverzichtbar fur jeden, der sich mit der rituellen und visuellen Aktivitat in Sakralraumen der Spatantike beschaftigt. Sie fuhrt die Gattung der Reliquiare eindrucklich als ein ausserst flexibles und kreatives Medium vor, das Erkenntnisse zu einer Vielzahl von Fragestellungen der Spatantikeforschung ermoglicht. Armin BergmeierIn: Theologische Literaturzeitung. 137 (2012) 10. Sp. 1075-1077.--------------------------------------- ""Review - German """"Anja Kalinowski hat sich in ihrer Dissertation (bei Beat Brenk) einem in der christlichen Archaologie und spatantiken Kunstgeschichte altbekannten Thema gewidmet: In kaum einer Untersuchung zur Kunst der Spatantike fehlt der Verweis auf eines der bekannten Bilder der elfenbeinernen oder silbernen Reliquiare. Zu den beruhmtesten gehort das in der Nahe des istrischen Pola gefundene Elfenbeinkastchen von Samagher, das auf den Seiten Darstellungen romischer Kirchenraume tragt und dessen Deckel die ursprungliche Komposition der Apsis von Alt-St. Peter wiedergibt. K. untersucht diese Artefakte spatantiker christlicher Kultur allerdings unter neuen Gesichtspunkten.Bislang hat sich die Forschung haufig damit begnugt, Reliquiare als Hilfsmittel zu benutzen, um verlorene Bilder der Monumentalkunst zu rekonstruieren bzw. um Aussagen zur ikonographischen Wiedergabe christlicher Themen zu machen. K. gliedert die Reliquiare nun wieder in ihren ursprunglichen rituellen und raumlichen Kontext ein. Auf dieser Grundlage benutzt sie die Reliquiare als Erkenntnismedium fur weiterfuhrende Fragestellungen, nicht jedoch ohne ihre Beobachtungen auf eine beeindruckende Fulle archaologischer Befunde und relevanter Textquellen zu stutzen. Von besonderem Interesse ist die grundlegende Erforschung des Gebrauchskontextes der Reliquiare und ihrer Verortung im jeweiligen Kultraum. In diesem Zusammenhang wird die Sichtbarkeit und Zuganglichkeit der Objekt geklart in Abhangigkeit von ihrer topographischen Verbreitung. Hier zeigt sich ein grosser Vorzug von K.s umfassender Studie, die sowohl den Westen als auch den Osten des Romischen Reichs behandelt. Dies ist besonders in Bezug auf Reliquien sinnvoll, die in der Spatantike quer durch das Reich verschickt wurden. So sind eine Reihe von parallel verlaufenden Entwicklungen zu verzeichnen, jedoch auch Unterschiede. So behauptete Rom lange Zeit seine Sonderstellung im Reich und sperrte sich gegen gangige Praktiken der Reliquienteilung. Gregor der Grosse etwa verweigerte der Kaiserin Konstantina 594 kategorisch ihre Bitte um die Kopfreliquie des Apostels Paulus und bot ihr stattdessen Staub von der Kette des Petrus an. So blieb die Versendung von Sekundar- bzw. Beruhrungsreliquien lange Zeit Standard. Diese wurden, ahnlich wie die heiligen Gebeine, haufig in der Erde unterhalb des Altars beigesetzt und so den Blicken der Glaubigen entzogen. K. kann jedoch anhand archaologischer und schriftlicher Indizien zeigen, dass besonders in Syrien und dem Heiligen Land, wo die visuelle Prasentation der loca sancta eine ausgepragte Tradition hatte, Reliquiare haufig sichtbar in Kirchen und Kapellen aufbewahrt worden sein mussen. DieseBeobachtung fuhrt zu einem der interessantesten Ergebnisse der Untersuchung: K. stellt der aufwandigen visuellen Gestaltung der Reliquiare die Unsichtbarkeit ihrer Aufbewahrung gegenuber. Sie wendet sich damit gegen die in der Forschung noch immer verbreitete """"Unsichtbarkeitsskepsis"""", die darauf besteht, Reliquiare mit Bildern mussen sichtbar aufgestellt gewesen sein. Der archaologische Befund widerlegt dies. So ist auch das reich bebilderte Elfenbeinkastchen von Samagher in einer Steinkiste verschlossen im Boden unterhalb des Altarbereichs der Kirche des Heiligen Hermagoras gefunden worden. K.s Untersuchung widmet sich bei diesem Fallbeispiel nicht nur der formalen Bildanalyse, sondern geht daruber hinaus und stellt die Frage, warum sich ein Reliquiar, das in seinem Bildprogramm romische Kultraume evoziert, in der Kirche des istrischen Heiligen Hermagoras befand. Die Bilder des Kastchens, die wichtige Sanktuarien Roms abbilden, verweisen auf den Niederlegungsort der Reliquien im Sanktuarium des Hermagoras. Eine ideelle Verbindung zwischen dem christlichen Zentrum Rom und der Kirche in Istrienen wurde auf diese Weise hergestellt. Eine Besonderheit der Bilder des Reliquiars, die allesamt Privatpersonen - keine Kleriker - an den Kultzentren zeigen, fuhrt K. zu der Annahme, dass private Stifter fur die Gestaltung verantwortlich waren.K.s Publikation beeindruckt durch eine Fulle archaologischer und schriftlicher Quellen. Die untersuchten Objekte und architektonischen Komplexe sind im Abbildungsanhang hervorragend dokumentiert. Die Arbeit bietet eine breite theoretische Grundlage der technischen und praktischen Aspekte des Umgangs mit Reliquien. Darauf aufbauend werden die Funktionen der Bilder bzw. der Anikonizitat der Reliquiare an Beispielen diskutiert. Das Bestreben, den Ursprung der Gefassformen und der Motive auszumachen, bleibt hingegen wenig uberzeugend, nicht zuletzt aufgrund der schwierigen Quellenlage. Die Publikation ist unverzichtbar fur jeden, der sich mit der rituellen und visuellen Aktivitat in Sakralraumen der Spatantike beschaftigt. Sie fuhrt die Gattung der Reliquiare eindrucklich als ein ausserst flexibles und kreatives Medium vor, das Erkenntnisse zu einer Vielzahl von Fragestellungen der Spatantikeforschung ermoglicht.""""Armin BergmeierIn: Theologische Literaturzeitung. 137 (2012) 10. Sp. 1075-1077.--------------------------------------- Author InformationTab Content 6Author Website:Countries AvailableAll regions |
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