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OverviewMit dem Aufstieg der Sozialen Medien ist das Problem der Hassrede dringlicher und komplexer geworden. Wenn Netzwerkanbieter, Zivil- oder Strafgerichte über die Frage entscheiden, ob eine Äußerung noch rechtmäßig oder rechtswidrig ist, liegt dem eine Abwägung gegenläufiger grundrechtlicher Belange zugrunde: der Meinungsfreiheit einerseits und dem Recht der persönlichen Ehre als Ausprägung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts andererseits. Nora Wienfort untersucht, warum und inwieweit das grundgesetzliche Rechtsgut ""Ehre"" vor Hassrede in Sozialen Netzwerken schützt und wie sich der Ehrschutz in Fällen diskriminierender Äußerungen zu den besonderen Gleichheitssätzen verhält. Angesichts der von Hassrede ausgehenden Einschüchterungseffekte schlägt sie vor, den Ehrschutz nicht nur als rein privatnütziges Grundrecht, sondern auch als einen Gegenstand öffentlicher Interessen zu verstehen, und entwickelt Kriterien für die Herstellung praktischer Konkordanz im Einzelfall. Full Product DetailsAuthor: Nora WienfortPublisher: Mohr Siebeck Imprint: Mohr Siebeck Volume: 37 Dimensions: Width: 15.50cm , Height: 2.10cm , Length: 23.20cm Weight: 0.548kg ISBN: 9783161637322ISBN 10: 3161637321 Pages: 361 Publication Date: 11 October 2024 Audience: Professional and scholarly , Professional & Vocational Format: Paperback Publisher's Status: Active Availability: Out of stock The supplier is temporarily out of stock of this item. It will be ordered for you on backorder and shipped when it becomes available. Language: German Table of ContentsReviewsAuthor InformationGeboren 1991; Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg i.Br. und Lyon, Frankreich; 2016 Erste juristische Staatsprüfung; Referendariat am LG Frankfurt a.M.; 2018 Zweite juristische Staatsprüfung; Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für öffentliches Recht, insb. Verwaltungsrecht der Humboldt-Universität zu Berlin; 2024 Promotion; Richterin in Berlin. Tab Content 6Author Website:Countries AvailableAll regions |
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