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OverviewEnglish description: The approximately 800 weapons fragments from the oppidum of Manching, which covers over 300 years of settlement history, found their way into the ground for many different reasons. Partly it was through conscious deposits, partly simply due to loss. They stem from small-scale handiworks or are products of military action. A thorough interpretation based on a detailed analysis significantly contributes to the reconstruction of the turbulent history of the Celtic settlement. German description: Die rund 800 Waffenfragmente aus dem Oppidum von Manching, die sich auf 300 Jahre Siedlungsgeschichte verteilen, sind aus ganz unterschiedlichen Grunden in den Boden gekommen. Teils handelt es sich um bewusste Deponierungen, teils um Verlustfunde. Sie stammen aus handwerklichen Zusammenhangen oder sind Zeugnisse kriegerischer Handlungen. Ihre auf einer eingehenden Analyse grundende Interpretation tragt wesentlich zur Rekonstruktion der wechselvollen Geschichte der keltischen Siedlung bei. Full Product DetailsAuthor: Susanne SieversPublisher: Dr Ludwig Reichert Imprint: Dr Ludwig Reichert Volume: 17 Weight: 1.533kg ISBN: 9783895007545ISBN 10: 3895007544 Pages: 182 Publication Date: 23 December 2010 Audience: General/trade , General Format: Hardback Publisher's Status: Active Availability: Available To Order We have confirmation that this item is in stock with the supplier. It will be ordered in for you and dispatched immediately. Language: German Table of ContentsReviewsReview - German Die uber zwanzig Jahre wahrende Beschaftigung nicht nur mit den Waffen von Manching, sondern auch mit den dortigen Grabungen der Jahre bis und seit haben dazu gefuhrt, dass Susanne Sievers als die derzeit sachkundigste Bearbeiterin und Interpretin des Oppidums von Manching anzusehen ist. Trotz bereits mehrerer von ihr seit erschienener Publikationen zu den dortigen Waffen stellt die vorliegende Monographie unter Einbeziehung parallel laufender Bearbeitungen, so der Stucke von Stare Hradisko, Alesia und Osuna, einen ausgezeichneten Uberblick zu Manching dar. (...)Susanne Sievers nimmt die an den Waffen Manchings gewonnenen Ergebnisse zum Anlass, die Geschichte Manchings von La Tene B an darzulegen (S. ff.), was nach zahllosen seither erfolgten wissenschaftlichen Diskussionen wertvoll und vor allem kompetent ausgefuhrt ist. (...)Das mit Katalog, umfangreicher Literaturliste und vorzuglichen Zeichnungen ausgestattete Werk von Susanne Sievers ist vorbildlich. Hans-Eckart JoachimIn: Bonner Jahrbucher. 209 (2009) S. 354-355. Review - German ""Die uber zwanzig Jahre wahrende Beschaftigung nicht nur mit den Waffen von Manching, sondern auch mit den dortigen Grabungen der Jahre bis und seit haben dazu gefuhrt, dass Susanne Sievers als die derzeit sachkundigste Bearbeiterin und Interpretin des Oppidums von Manching anzusehen ist. Trotz bereits mehrerer von ihr seit erschienener Publikationen zu den dortigen Waffen stellt die vorliegende Monographie unter Einbeziehung parallel laufender Bearbeitungen, so der Stucke von Stare Hradisko, Alesia und Osuna, einen ausgezeichneten Uberblick zu Manching dar. (...)Susanne Sievers nimmt die an den Waffen Manchings gewonnenen Ergebnisse zum Anlass, die Geschichte Manchings von La Tene B an darzulegen (S. ff.), was nach zahllosen seither erfolgten wissenschaftlichen Diskussionen wertvoll und vor allem kompetent ausgefuhrt ist. (...)Das mit Katalog, umfangreicher Literaturliste und vorzuglichen Zeichnungen ausgestattete Werk von Susanne Sievers ist vorbildlich.""Hans-Eckart JoachimIn: Bonner Jahrbucher. 209 (2009) S. 354-355. Author InformationContributor Biography - German Susanne SieversProf. Dr., 1951, Studium der Vor- und Fruhgeschichte, klassischen Archaologie, Kunstgeschichte und Volkskunde in Wurzburg, Gottingen, Hamburg und Marburg, dort Promotion 1978 uber die mitteleuropaischen Hallstattdolche. Danach Mitarbeit im Heuneburg-Projekt an der Universitat Tubingen (Bearbeitung und Publikation der Heuneburg-Kleinfunde), 1981/82 Reisestipendium des Deutschen Archaologischen Instituts, seit 1982 bei der Romisch-Germanischen Kommission in Frankfurt, zunachst als wiss. Referentin fur Eisenzeit (Mitarbeit in der Redaktion, Teilnahme an den Ausgrabungen in Alesia und Manching), seit 1994 Zweite Direktorin und Ubernahme der Leitung des Manchingprojekts der RGK, seit 2007 Honorarprofessorin an der Goethe-Universitat Frankfurt/Main. Forschungsschwerpunkte: Siedlungsarchaologie und Bewaffnung. Tab Content 6Author Website:Countries AvailableAll regions |
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