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OverviewDie Dekolonialität ist ein Begriff des Widerstands. Dekolonisierung weist die heute noch existierenden kolonialen Denkmuster, Konzepte und Diskurse und die auf ihnen aufbauenden soziopolitischen, kulturellen, ökonomischen, ökologischen und psychologischen Machtstrukturen und Praktiken aus. Ihre hierarchisierenden und subalternisierenden Mechanismen können dadurch bewusst gemacht werden. Ziel ist es, diese zu verstehen und nicht-hegemoniale, bislang unterdrückt, bekämpfte und durch westliche Diskurse als „andere"" markierte Kunst und ihre Epistemologien als ebenbürtig zu behaupten. Dabei spielt die Kritik an der eurozentrischen westlichen Epistemologie, die die Kolonialität ermöglichte und rechtfertigte, eine maßgebliche Rolle. Dieses Buch ist ein bahnbrechendes und überfälliges Standartwerk, das dies für die Disziplin der Kunstgeschichte leistet. Bahnbrechendes und überfälliges Standartwerk, das die Disziplin der Kunstgeschichte dekolonisiert Weist die heute noch existierenden kolonialen Denkmuster, Konzepte und Diskurse in der Kunstgeschichte aus Schlägt einen dekolonialen universellen Kunstbegriff vor Full Product DetailsAuthor: Carolin Overhoff FerreiraPublisher: De Gruyter Imprint: Deutscher Kunstverlag Edition: New edition ISBN: 9783422802674ISBN 10: 3422802673 Pages: 304 Publication Date: 31 July 2025 Audience: Professional and scholarly , Professional & Vocational Format: Paperback Publisher's Status: Inactive Availability: In Print Limited stock is available. It will be ordered for you and shipped pending supplier's limited stock. Table of ContentsReviewsAuthor InformationCarolin Overhoff Ferreira, Professorin für Kunstgeschichte, Bundesuniversität São Paulo (Unifesp) Carolin Overhoff Ferreira, Professor for art history, Federal University of São Paulo (Unifesp) Tab Content 6Author Website:Countries AvailableAll regions |
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